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Männerfrisuren – die Trends 2016

Coole Typen tragen Frisuren, die veränderbar im Styling sind.

Auch in diesem Herbst gibt es wieder coole Männerfrisuren, die kein modebegeisterter Herr verpassen sollte. Generell zeichnen sich die Männerfrisuren, wie auch im Vorjahr, durch eine große Flexibilität aus. Es gilt: Ein Schnitt, mehrere Stylings. Mit einem flexiblen Haarschnitt ist es möglich, Tag für Tag neue Akzente zu setzen und die Haare nach Lust, Laune und der eigenen Stimmung zu kreieren. Bad-Hair-Days gehören damit auch für trendbewusste Männer komplett der Vergangenheit an.

Doch welche Frisuren eigen sich dazu, was ist Trend? Zu den Trendfrisuren zählt der New Crop, das sind kurze Haare, die oben am Kopf länger sind, sowie die Spiky Hair-Frisur, die aussieht wie die Spitzen eines Igels. Auch die schon länger bekannte OlaSeku Frisur, die oben lang und seitlich kurz ist, gehört noch immer zu den Top Herrenfrisuren. Der strubbelige Pixie dagegen ist nicht mehr angesagt. Dafür kommt die gestrubbelte Beatlesfrisur wieder in Mode.

Für wen eignen sich die Frisurtrends?

Eigentlich sind die Trendfrisuren in der Regel für junge Männer gedacht. Aber viele Stylings sind alterslos und es kommt ja immer darauf an, wie jung sich der Herr fühlt, der sich diese Frisur schneiden lässt. So lange noch genügend Haare zur Verfügung stehen, ist jedenfalls keine Frisur verboten.

Klassische Trends für den Herbst

Der sportliche Shortcut gehört zu den klassischen Frisuren für Männer. Er besteht aus kurzen Seitenpartien mit schräg eingeschnittenem, längerem Pony. Diese Frisur ist für Stylingfans ausgesprochen gut geeignet. Wenn der Pony etwas länger ist, lässt sich damit eine Tolle à la James Dean frisieren. Weitere, klassische Frisuren sind die von Prominenten. Filmstars bleiben auch frisurentechnisch ein Blockbuster und Star-Frisuren haben seit vielen Jahren ihren ganz besonderen Reiz, auch in der Männerwelt. Viele Männer wünschen sich in diesem Jahr den gleichen Haarschnitt wie Bradley Cooper, Brad Pitt, Adam Levine oder Robert Pattinson.

Friseure wandeln die Schnitte in den unterschiedlichsten Farben und Tönen ab und sorgen dafür, dass ein Schnitt typgerecht umgesetzt wird. Dabei messen sich Friseure übrigens Jahr für Jahr aneinander und verfeinern fortlaufend ihre Technik – zum Wohle der Kunden. Der Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks mit Sitz in Köln führt jährlich verschiedene Wettbewerbe durch und kürt unter anderem den deutschen Meister. Wen die allerneuesten Frisurentrends interessieren und wer sich nur von den Besten der Besten frisieren lassen will, der behält am besten die im Herbst 2016 anstehenden deutschen Meisterschaften im Auge. Sie werden am 16. Und 17. Oktober 2016 im Rahmen der „Haare“ in Nürnberg ausgetragen und auch in den Folgejahren jeweils im Herbst stattfinden.

 

Haircut vom Profi – ein echtes Erlebnis

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Welche Frisur passt zu welchem Mann?

Welche Frisur zu welchem Mann passt, lässt sich nicht leicht beantworten. Die Frage lautet eher, welche Frisur passt zu welcher Haarstruktur? Entweder ist das Haar zum Beispiel dicht und kräftig, glatt und fein oder es weist eine Qualität dazwischen auf. Auch die Kopfform spielt bei der Wahl der richtigen Frisur eine Rolle.

  • Ist die Stirn hoch oder verläuft die Haarlinie gleichmäßig?
  • Bilden sich Wirbel?
  • Wie sieht es mit dem Haarvolumen aus? Ist es eher voll oder licht?

Des Weiteren muss sich der Kunde im Friseursalon wohlfühlen. Um mehr männliche Kunden zu gewinnen hat sich beispielsweise Bertz die Zielgruppe Männer näher angeschaut und nun einen Barbershop und eine Sports Grooming Bar entwickelt. Das Ambiente strahlt jeweils eine lässige, maskuline Atmosphäre aus. Der Kunde steht im Fokus. Praxistipp: Wer sich einem echten Könner unter den Friseuren anvertraut, darf mit einem perfekten Haarschnitt rechnen und geht mit frischem Selbstbewusstsein aus dem Salon auf die Straße.

Gesichtsform wirkt sich auf die Frisur aus

Ein entscheidender Punkt bei der Wahl der passenden Frisur ist die Gesichtsform. Herren mit ovalen Gesichtszügen dürfen prinzipiell jede Frisur tragen. Männer mit einer hohen Stirn wählen am besten ein Styling mit Pony. Denn der Pony lässt die Proportionen im Gesicht harmonischer wirken.

Bärte sind auch weiterhin in.

Männer mit Wirbeln am Ansatz und einer niedrigen Stirn wählen am besten Frisuren zum Hochstylen. Zu eckigen und markanten Gesichtern passt am besten der beliebte Undercut mit langem Deckhaar und kurzen Seitenpartien. Der lässt sich gut zu einer Tolle oder seitlich ins Gesicht frisieren und kann darüber hinaus mit einem Bart kombiniert werden.

Herren mit runden Gesichtern sollten von einem Pony Abstand nehmen und lieber Frisuren wählen, die nach oben gehen. Auch kinnlanges Haar passt gut zu einer runden Gesichtsform. Bei langen Gesichtern dürfen die Männer allerdings eine Frisur mit Pony wählen und dafür lieber auf kurze Haarseiten verzichten. Wer unter Geheimratsecken leidet, ist mit einer Pilzkopf-Frisur gut bedient.

Welche Haarfarbe ist angesagt?

Die meisten Herren glauben, wenn sie ihre Haare färben, werden sie ganz anders aussehen. Viele verzichten deshalb darauf. Aber es muss ja nicht gleich knallrotes oder wasserstoffblondes Haar sein. Schon das Hinzufügen von kleinen Highlights und unauffälligen Strähnchen setzt Akzente. Auch Tönungen in Naturfarben sind ein idealer Weg, um einen neuen Look ohne großes Risiko zu kreieren. Angesagt sind in diesem Herbst jedenfalls Blondtöne. Dieser Trend steht nicht im Gegensatz zu dem erwähnten New Natural Look, denn diese Farben werden sanft ins Männerhaar eingearbeitet.

Der Bart und lange Haare sind weiter ein Thema

Wer in einer Großstadt lebt, sah im letzten Jahr sehr viele Männer mit Bart und langen Haaren. Haare so lang wie in den 70er Jahren und auch Bärte wie zu Woodstocks Zeiten gab es nur selten zu sehen. Gepflegtes Auftreten war Trend – und das bleibt es auch. Für Männer drehte sich 2015 einfach alles um den Bart. Vom coolen Dreitagebart über den lässigen Holzfäller-Vollbart bis hin zum eleganten Oberlippenbart war alles erlaubt. Das war ein großes Thema für trendbewusste Männer. Auch in diesem Herbst ist noch immer das angesagt, was bärtig ist. Und natürlich bleibt der Man Bun, der Dutt für Männer mit langen Haaren, weiterhin auf Erfolgskurs. Jetzt kommt für Herren noch der Seitenscheitel hinzu. Der Look darf matt, nass gekämmt oder glänzend von den Herren der Schöpfung getragen werden. Für das optimale Styling empfehlen sich ein Wet-Gel und ein Kamm.

 

Bild 1: pixabay © Pexels (CCO Public Domain)

Bild 2: pixabay © TheJadedEye (CCO Public Domain)

Bild 3: pixabay © mohammadaasim (CCO Public Domain)

 

Comments

  1. Gustavo Woltmann says:

    Auf jeden Fall bin ich für etwas längere Haare. Ich kann diese “Frisuren” nicht sehen, wo unten rum alles kurz rasiert ist. Grauenhaft sieht das aus. So wie vor 40 Jahren bei der Bundeswehr. Da kriege ich echt Bauchschmerzen.

  2. irgendwie glaube ich das ich zu wenig selbsteinschätzung hab für das ganze und meine frisöre kommen immer mit den gleichen vorschlägen. muss wahrscheinlich einfach mal glück haben und probieren :)

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