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alexpro

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1

Freitag, 23. Mai 2008, 18:50

Haarausfall durch wachsen lassen?

Hallo,

ich habe mal eine blöde Frage. Seit Herbst letzten Jahres lasse ich mir die Haare wachsen. Seit ca. 3 Monaten habe ich festgestellt, dass ich deutlich mehr Haare als normal verliere. Nach Zählungen so ca. 180-200 pro Haarwäsche und über den Tag verteilt noch einige mehr. Momentan habe ich so knapp 10-12 cm an Haarlänge und die Haare sind vor allem an der Stirn schon ziemlich ausgedünnt ;(

Als ich noch kürzere Haare hatte, waren es nie so viel, obwohl ich drauf geachtet habe. Habe im Abfluss ein Sieb.

Vor ein paar Jahren habe ich schon einmal den Versuch des Wachsens unternommen und hatte das gleiche Problem. Als ich sie wieder abgeschnitten habe, verschwand der Haarausfall wieder.

Also genetischer Haarausfall kanns eigentlich nicht sein. Meine komplette Family ist bis in hohe Alter mit voller Haarpracht gesegnet. Neues Shampoo oder so nehm ich auch nicht und die Haare sehen eigentlich total gesund und glänzend aus.

Ich nehme regelmäßig Biotin und Kieselerde. Kann es damit zusammenhängen oder gibt es so etwas, wo die Haare ein Wachsenlassen nicht vertragen?

Hat jemand eine Idee?

Gruß,
Alex

saniflam

whoop whoop

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2

Sonntag, 25. Mai 2008, 12:34

oh, das is ja mal ne interessante frage. ich hab mir das auch schon überlegt bei meinen haaren. freu mich schon auf kompetente meinungen :D

_she_

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3

Montag, 26. Mai 2008, 17:55

RE: Haarausfall durch wachsen lassen?

eine mehr oder weniger verlässliche diagnose kann nur der arzt stellen.

hattest du die anzahl der verlorenen haare auch gezählt, als sie noch kurz waren? nur dann könntest du sagen, dass du vorher nicht soviel verloren hast...

so oder so sind 200 pro tag der doppelte verlust des durchschnitts, insofern scheint da schon irgendein auslöser zu sein.

ich tippe auf androgenetischen haarausfall. du meinst, das kann nicht sein, aber: wie war es denn bei den beiden opi's?

kann auch sein, dass du der erste in der familie bist, der diese neigung ausprägt. ich bin auch in einer familie von faulsäcken geboren, die die worte "sport treiben " nicht kennen und doch bin ich da und ich kann ohne nicht leben. weisst du, was ich meine?

wenn du es genau wissen willst, geh am besten zum hautarzt, der kann dir eine richtige diagnose stellen.

endokrinologie

edit: guck mal in dem o.a. link bei diffusem haarausfall. findest du da symptome, die auf dich zutreffen? was allerdings dagegen spricht, ist der vermehrte ausfall an der stirn, der deutet ziemlich klar auf eine andrognenetische ursache hin...
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alexpro

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4

Dienstag, 27. Mai 2008, 21:26

RE: Haarausfall durch wachsen lassen?

Hi,

ich war heute bei meinem Hausarzt.

Nach meinen Schilderungen wollte er sich nicht auf einen erbl. bedingten Haarausfall festlegen. Er meinte das würde nicht so schnell und massiv auftreten wie bei mir , sondern sich über einen längeren Zeitraum erstrecken....... Außerdem gehen mir die Haare auf dem ganzen Kopf verteilt aus. Auf der Stirn fällt es jedoch am meisten auf.

Meine Großeltern sowie Eltern hatten nie Probleme mit Haarausfall und volle (weiße) Haarpracht bis ins hohe Alter. Ich wäre dann wohl aus der Art geschlagen :-)

Jetzt habe ich erst in 7! Wochen nen Termin beim Hautarzt. Hoffentlich habe ich bis dahin überhaupt noch Haare auf der Rübe :-(

Gruß,
Alex

chrysalis

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5

Dienstag, 27. Mai 2008, 22:01

Dann mach mal am besten noch gleich einen Termin beim Endokrinologen, bedauerlicherweise sind diese nämlich rar gesäht ob ihres langen Studiums und dafür die einzigen, die sich mit Hormonen wirklich auskennen.
Da kannst du locker 3 Monate drauf warten müssen.

_she_

Friseur-Fragen-Junkie

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6

Mittwoch, 28. Mai 2008, 20:01

hallo alex,

oje, das hört sich nicht so toll an, vor allem der späte termin... die idee von chrysalis ist ganz gut, das würde ich an deiner stelle auch gleich machen, egal ob du ihn dann brauchst oder nicht (dann sagst du halt einfach wieder ab).

wenn der verlust unwiederbringlich wäre, ist anzunehmen, dass es auch keine therapie dafür gibt. wenn es eine vorübergehende hormonelle störung ist, dann hast du gute chancen, dass es auch wieder vergeht, wie es kommt.

ich hatte vor 2 jahren kreisrunden haarausfall und hatte extreme angst, dass es alopecia totalis werden könnte (komplette glatze und verlust aller körperhaare für immer). ich hatte glück und die kahlen stellen am kopf sind wieder vergangen. auslöser sind genetische disposition und exogene einflüsse wie z.b. stress o.ä., die sich wiederum endogen bemerkbar machen (können). wenn alles zusammen kommt, kann der mensch schon mal schnell in die mauser kommen...
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alexpro

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7

Mittwoch, 28. Mai 2008, 22:56

Puh, einen Endokrinologen zu finden war heute schon ziemlich schwer. Einen Termin zu kriegen ist ja fast unmöglich. Dauert tatsächlich ca. 2,5 Monate. Habe aber einen gekriegt.

Die letzten zwei Tage habe ich fast keine Haare lassen müssen. Es gibt ja auch nicht mehr sehr viel zu verlieren......Aber vielleicht ist das ja ein Lichtblick........

Hoping the best - expecting the worst ;-)

Steffi_1979

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8

Dienstag, 19. Juni 2012, 22:45

Puh, einen Endokrinologen zu finden war heute schon ziemlich schwer. Einen Termin zu kriegen ist ja fast unmöglich. Dauert tatsächlich ca. 2,5 Monate. Habe aber einen gekriegt.

Die letzten zwei Tage habe ich fast keine Haare lassen müssen. Es gibt ja auch nicht mehr sehr viel zu verlieren......Aber vielleicht ist das ja ein Lichtblick........

Hoping the best - expecting the worst ;-)

Auch hier im Süden hat man Wartezeiten mit bis zu 2 Monaten. Das dauert ewig wenn man ein akutes Problem hat (Haarausfall) dann kann man einfach nichts machen.. Ich habs auch bei anderen Haarausfall-Spezialisten versucht - aber auch da 5-9 Wochen Wartezeit :-( grrr.

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